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Über 25 Jahre war diese Show im Heide-Park zu sehen. Zu erst auf der heutigen Seelöwen-Arena und später dann in eine eigene Arena. Eine leichte Gänsehaut kam bei den Besucher der Alligatoren-Show im HEIDE-PARK auf, wenn die Panzerechsen lautlos durch das kristallklare Wasser im Amphitheater gleiteten. Aber, keine Angst: Cheftrainer Peter Kocka hatte die zwei großen Alligatoren aus den Everglades (US-Staat Florida) und das nachgezüchtete Jungtier sicher im Griff.
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Der Aussichtsturm II oder auch "Panorama-Turm" genannt, war etwas ganz besonderes. Weltweit gab es zur der Bauzeit nur 20 solche Türme in dieser Bauart. In Deutschland war er einmalig. Seine Letzte Fahrt fand am 15. Oktober 2002 statt. Er wurde nach seiner Schließung zum Gyro-Drop Free-Fall Tower "SCREAM" umgebaut. Dabei wurde der Turm und teilweise das Stationsgebäude erhalten. Die Gondel und das Motorhäuschen wurde übringens verschrottet. Das 15-Tonnen schwere Gegengewicht wird mittlerweile in einem anderen Turm verwendet.
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Schnelle Autos, der Rausch der Geschwindigkeit: PS-starke Traumautos üben auf Große und Kleine seit Jahrzehnten eine starke Faszination aus. Und was kann es Schöneres geben, als wenn Vater und Sohn sich die Zeit nehmen, um über die Boliden zu fachsimpeln. Der Heide-Park machte es möglich: Im Autosalon. Unübersehbarer Blickfang war der himmelblaue "EB 100 GT" aus der legendären Autoschmiede Bugatti. Weltweit gibt es diesen Traum auf Rädern nur 20mal. Nur Fahrzeuge, die in begrenzter Stückzahl auf die breiten Reifen gestellt wurden, fanden ihren Platz in dieser Dauerausstellung bis Mitte 2007.
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Von 1983 bis 2005 war es die erste Adresse für ofenfrischen Blechkuchen, frische Waffeln oder auf selbst gebackenen Erdbeerkuchen sowie Brötchen und Brot. Es war eine komplett ausgestatter Imbiss mit einer echten Bäckerei. Im Jahr 2006 wurde der Imbiss als "Pizza-Garten" genutzt. Dieses Konzept ging aber nicht auf, so bot man 2007 unter dem Namen "Waffelhäuschen" eine Art neue Bäckerei an. Seit 2008 wird der Imbiss nicht mehr bewirtschaftet.
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 An Bord einer der Gondel des "Condor" lies sich die viel zitierte grenzenlose Freiheit erahnen. An einem massiven Mast, der jede Menge Technik verborgte, wurden vier Karussells gleichzeitig bis auf maximal 34 Meter hoch über den Heide-Park gehoben. Und oben ging es dann rund: Die Karussells, bestehend aus jeweils sieben zweisitzigen Gondeln, begannen sich zu drehen. Und dann schwingen, von der Zentrifugalkraft getrieben, die Zweisitzer in luftiger Höhe leicht nach außen. So war es dann auf unvergessliche Weise möglich, sich einen herrlichen Überblick über den Heide-Park zu verschaffen. Das Karussell wurde mit Saisonende 2008 abgebaut und an den Skyline-Park verkauft, wo es heute noch seine Runden dreht.
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 Eines der schönsten und größten Delphinarien Europas mit rund zwei Millionen Liter künstlich aufbereitetem Meerwasser gehörte bis Ende 2008 zu den Höhepunkten des Heide-Parks. Es war die Heimat von Flaschennasen-Delphinen. Im Park sind ingesamt sieben Delphine geboren wurden. Am 2. November verabschiedete sich die Delfin-Show von seinen Gästen im Heide-Park. Damit ging eine 30jährige Geschichte in Soltau zu Ende.
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Hier ging es für Kinder auf große Raub-Fahrt in den Drachenbooten. Die mittelalterliche Ritterburg war das Ziel der wilden Seemänner. Oder es wurde ein fernes Land am Ende des Atlantiks entdeckt. In jedem Fall war dieses Rundfahrgeschäft vor der Burganlage im HEIDE-PARK ein einmaliges Erlebnis. Viele Stunden Handarbeit investierten die HEIDE-PARK-Mitarbeiter, um nach Originalvorlagen die beeindruckenden Drachenköpfe zu schnitzen. Nun konnten mutige Wasserfahrer in See stechen. Nachdem der Steg außer Sichtweite war, nahmen die Boote in den Wellen des rauhen Ozeans Fahrt auf. Im wassergefüllten Ringkanal lies der Seegang die Boote auf- und abtauchen, so dass die Drachenfahrt zu einem spritzigen Abenteuer wurde.
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Mit der "Dschungelshow" präsentierte eine Artistenfamilie ihre zweite Show im Heide-Park. Neben Jogglage und zahlreichen artistischen und akrobatischen Elementen, könnten Sie sich beeindrucken lassen, bei einer spannende Schlangenperformance. Die ca. 30-minütige Show fand im Holländischen Stadtteil statt!
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Mit den Fernlenkbooten konnten Sie testen, ob Sie Kapitänsqualitäten haben. Gegen einen kleinen Geldbetrag konnten die Boote über einen großen Teich gelenkt werden. Einige Zusammenstöße zwischen zwei Boote bei den insgesamt 15 Schiffen war ab und zu kaum zu vermeiden.
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Appetit auf ein leckeres Fischbrötchen? Dann war die Fischkate bei der Kinderlok Old 99 genau das Richtige. Dort gab es Fischgerichte satt. Von Rollmops über Hering bis hin zu Makrelen bekam man dort alles. Natürlich alles ganz frisch aus der Nordsee. Seit 2006 wird dieser Imbiss als "Baguetterie" weitergeführt und bietet französische Snacks an.
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Seit 2004 werden zur Halloween-Party im Heide-Park die Halloween Mazes von der Boo-Crew betrieben. Diese stehen jedes Jahr unter einem anderem Motto. Die "Horror-Hall" war 2004 im Holländischen Stadtteil, es war ein geführter Spuk durch das Reich des Horrors. Zahlreiche, extrem dunkle Kulissen warteten auf die Besucher.
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Die berühmte Hamburger Originalstraßenbahn der Linie 2 fand von 1979 bis 1990 einen Ehrenplatz im Heide-Park. Damals zur Verschrottung bereits freigegeben, erwarb der ehemalige Parkbesitzer Hans-Jürgen Tiemann die Triebwagen V6E 3601 und 3614. In den Bahnen befand sich damals ein Imbiss, wo Hamburger & Pommes verkauft wurden und vom Hamburger Druckhaus eine Ausstellung über Drucksachen.
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Die berühmte Hamburger Originalstraßenbahn der Linie 2 fand von 1979 bis 1990 einen Ehrenplatz im Heide-Park. Damals zur Verschrottung bereits freigegeben, erwarb der ehemalige Parkbesitzer Hans-Jürgen Tiemann die Triebwagen V6E 3601 und 3614. In den Bahnen befand sich damals ein Imbiss, wo Hamburger & Pommes verkauft wurden und vom Hamburger Druckhaus eine Ausstellung über Drucksachen.
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Während die Eltern mal schnell auf Toiletten müssen, könnten hier die Kleinen schnell mal ein paar Rutschpartien erleben und von der Hängebrücke aus, einen tollen Blick auf das Heide-Dorf genießen.
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Dieses muntere Karussell war für viele Gäste des Heide-Park Resort ebenfalls ein echter Klassiker. Für die Kleinen ein rasantes Abenteuer, für die Großen Erinnerung an die wilden Tage mit Schmalzlocke und Petticoat. "Hully-Gully" war eine große Exzenterscheibe - mit anderen Worten: Das Karussell drehte sich nicht um den mathematischen Mittelpunkt, sondern schwingte durch das aus der Mitte versetzte Drehgelenk in Ellipsen.
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Sich wie ein Indianer austoben, dass war im Indianer-Reservat auf der Insel des Soltau Sees von 1978 bis 1982 möglich. Es musste dem Pferdchen-Karussell, das bis heute dort steht, weichen. Es war geplant, dass Indianer-Lager in der nähe von Big-Loop wieder aufzubauen, wurde aber nie umgesetzt.
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Mitten im romantischen Heide-Dorf mit seinen Fachwerkhäusern und bunt verzierten Giebeln stand das lustige "Kaffeetassen-Karussell". Überdimensionale Tassen, liebevoll bemalt mit dem für die Lüneburger Heide typischen Heiderosen-Dekor, drehten sich auf einem riesigen Tablett. In der Mitte - sozusagen der Dreh- und Angelpunkt - stand die große Kaffeekanne unter dem Reetdach.
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Die kleine Bühne in der Nähe der Wildwasserbahn war einmal die Heimat von Kasper & Co. Zwischen 1985 und 2002 konnte man hier zahlreiche Abenteuer der Bande erleben. Im Jahr 2003 wurde das Theater zum Comicfigurentheater umgewandelt und erlebt seitdem die Abenteuer von Wumbo mit seiner Bande.
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Prächtige Gartenanlagen mit Blumen in allen nur denkbaren Farben, Büsche und Bäume waren die natürliche Kulisse für die kleinen Lokomotiven, die auf dem verschwiegenen Rundkurs "Old 99" unterwegs waren. Und mittendrin leuchteten die fünf Lokomotiven als zusätzliche Farbtupfer. Die ganze Familie hatte Platz zwischen Führerstand und Kohlentender.
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Die vier Freunde Wumbo, Rabix, Ali Ben-Gator und Rochus erleben jede Menge Abenteuer. So auch diesmal. Ali Ben-Gator findet ein altes Buch, allerdings steht dort nichts drin. Doch Spurensucher Heido, der die vier nach langen Suchen findet, kann in dem Buch lesen. Es handelt sich um ein Zauberbuch. Nachdem Heido zaubert entsteht ein Chaos. Hilf Heido dies wieder in Ordnung zu bringen! Also auf zum Heide-Park!
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2004 und 2005 begeisterte der Zauberkünstler Steve Waite und seine Assistentin die Besucher. In der Slapstick-Comedy-Show „Lars Vegas“ ging es um einen turbulenten „Machtkampf“ zwischen einem liebenwürdigen aber chaotischen Magier und seiner bezaubernden Assistentin. Zahlreiche verblüffende Zaubertricks sorgten für „magische Momente“ in der „schrägen“ Aufführung. Die ca. 30-minütige Show fand im Holländischen Stadtteil statt!
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An der Lichtschiessanlage konnten Sie beweisen, ob Sie im Wilden Westen als Revolverheld bestanden hätten! Dazu brauchten Sie eine ruhige Hand und viel Konzentration. Alles was man so in der Wüste von Mexiko findet, galt hier abzuschießen. Für den besten Schusshelden gab es einen kleinen Preis.
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Zu einer schönen Erinnerung bot der Heide-Park hier bei Limit gegen einen kleinen Betrag, ein on-Ride Foto oder Schlüsselanhänger mit Ihren eigenem Foto von der Fahrt an. Damit konnten Sie bei Ihren daheimgebliebenen Freunden beweisen, wie mutig Sie waren. Zum Start der Saison 2005 wurde der Ausgang bei Limit verlegt und kam nun an diesem Gebäude nicht mehr vorbei. Die Fotoanlage wurde bei der Loopingbahn "Big-Loop" aufgestellt.
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Ist Robbie Williams wirklich so sexy? Ist Madonna tatsächlich so klein und zart? Wenn Sie davon träumen, Ihre Lieblingsstars einmal aus nächster Nähe zu sehen, sollten Sie nicht gleich den weiten Flug nach Hollywood auf sich nehmen. Und Sie brauchen auch weder vor den Hintereingang der Konzerthallen übernachten, noch brauchen Sie sich - als Security verkleidet - in die Umkleidekabinen der Stars zu schleichen. Nicht hautnah, dafür aber "wachsnah" konnten Sie die Crème de la Crème des Rock & Pop im HEIDE-PARK erleben! Und ihre besten Hits dazu hören! Fast 50 Figuren aus dem Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud's sorgten für Herzklopfen und weiche Knie. Nur mit einem Autogramm könnte es schwierig werden...
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Auf insgesamt 18 Bahnen konnten die Besucher des Heide-Park’s von 1978 bis 1991 Ihr geschickt auf dem Minigolfplatz unter beweis stellen. Es gab zwei Standorte: von 1978 bis 1979 auf dem Gelände der Wildwasserbahn I und von 1980 bis 1991 neben dem Restaurant "Panorama". Heute befindet sich an dieser Stelle, die Comic-Parade für Foto- oder Filmmotive.
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Vier Gelbbrust-Aras und vier dunkelrote Aras waren die Stars der "Papageien-Show" im Heide-Park, die in der Arena am nördlichen Ende des Soltau-Sees für Begeisterung sorgten. Die gefiederten Vögel im buntem Federkleid und mit typischem Krummschnabel bewiesen sie sich als Hochrad-Artisten, lösten Rechenaufgaben und fuhren sogar Auto. Selbstverständlich kletterten und balancierten die Papageien und schaffen es auch noch, kleine Puzzles richtig zusammenzusetzen. Und wenn die acht Spaßvögel nicht auf der Bühne standen, war ihr Zuhause eine drei Meter hohe und zwölf Quadratmeter große Voliere.
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Einmal täglich ging es auf großer Fahrt mit den seit 2003 dazu gekommenen Akteuren Rafting-Man, Stelzenläufer, Heide-Dorf Prinzessin und Fliegender Holländer. Dazu kam die Comic-Parade, weitere Park-Artisten und Entertainment-Gäste. Die Route führte durch den gesamten Park. Auf der „Colossos Terrasse“ gab es noch den Parktanz „Das geht ins Ohr“ zu erleben.
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Nur ein Jahr wurden die Besucher des HEIDE-PARK durch Pelikane in der ehemaligen „Bermuda-Dreieck-Show“ begrüßt. Zusammen mit den Delphinen und Seelöwen, war es die zweite Tier-Show im Park. Damals fanden die Vorstellungen unter freien Himmel im Delphinarium statt.
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Da saßen 10 Menschen tage- und nächtelang auf ihren kleinen 60 mal 50 Zentimeter großen Brettchen hoch oben auf einem Buchenpfahl, hielten heftigste Wolkenbrüche, Sommersonne und eiskalte Winterstürme aus und verblüfften die Welt …
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Fluch der Pirat Star: Harte Männer und Frauen die das Abenteuer und die grenzenlose Freiheit liebten. An Bord der Schiffe herrschte jedoch meist gehorsam und eiserne Disziplin. Eines dieser Schiffe war die Pirate Star eine Galeone, mit einer besonderen Besatzung und einen besonderen Kapitän - John Collin. Er und auch seine Crew sind vor vielen Jahren gestorben. Aber der Fluch der Pirate Star liegt noch heute über der kleinen Hafenstadt.
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Käpt'n Blood - Pirat der sieben Meere: Nach einem grausamen Überfall von Käpt'n Blackbeard auf hoher See erreichen die beiden einzigen Überlebenden Miss Victoria Cinderella und Lord James gemeinsam mit einem kleinen Floß das rettende Ufer. Doch die Piraten sind nicht weit entfernt und nehmen beide fest. Wie der Zufall es will, handelt es sich um die Pirate Star von Käpt'n Blackbeard. Doch es gibt Hoffnung für beide. Der durchgeknallte Pirat Käpt’n Blood beschließt seiner großen Liebe entgegen zu sehen und rettet Sie nach einem actionreichen Kampf.
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Die Pirate Star - Eine Piratengalleone segelt ohne Kapitän: Nachdem der letzte Kapitän Blackbeard der Pirate Star auf grausame Art ums Leben kam, sprach seine einzige Tochter die zarte Rose fortan kein Wort mehr. Der Sage nach kann sie nur durch ihre wahre Liebe ihre Sprache wiedererlangen. Sie muss bis zu ihrem 21. Lebensjahr einen Nachfolger bestimmen, ansonsten ist die Pirate Star und mit ihr die gesamte Besatzung dem sicheren Untergang geweiht.
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Die Rache des Admirals: Die Geschichte handelt vom englischen Admiral Bo Frost, der nach dem tragischen Untergang der Handelsfregatte Liberty, auf der sich seine geliebte Frau sowie seine neugeborene Tochter befanden, in einem grausamen Rachefeldzug die Piraterie auslöschen will, da er diese für das Unglück verantwortlich macht. Er weiß nicht, dass seine Tochter Johanna seit nunmehr zwanzig Jahren in der liebevollen Obhut von Piratenkapitän Lance Dexter und seine Mannschaft an Bord der Pirate Star lebt. Bis zum heutigen Tage...
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Wild Wild Wedding on the Pirate-Star. So war der Titel der Piratenshow 2008. Während der Hochzeitsvorbereitungen von Captain William Morgan und Letitia stürmt der spanische König Don King Carlos mit seiner Manschaft das Schiff. Doch es kommt alles ganz anders als erwartet...
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Der Fluch aus der Tiefsee: Einst wurde ein Kind unter einer alten Eiche zur letzten Ruhe gebettet. Die Seele des kleinen Jungen fuhr in den Baum ein und ließ diese noch älter und größer werden, als es den meisten Eichen vergönnt war. Doch wie die Menschen so sind fällten sie eines Tages diesen Riesen, um Bretter aus ihm zu gewinnen. Die zarte Seele des Kindes, die man in diesen Tagen den Klabautermann nennt, verfluchte die Balken und fortan fand jedes Schiff, welches auch nur eine einzige Bohle aus diesem Baum im Rumpf trug, den Untergang in den Sümpfen, in denen die Mannschaft der Pirate Star gerade segelt. Das hämische Lachen und der betörende Gesang des Klabautermannes ließ sich sich verirren und auf Grund laufen. Seine Gehilfen taten das ihrige, ein Mannschaftmitglied nach dem anderen in die dunklen und kalten Fluten zu zerren. Wer dort entkam, verlor den Verstand ...
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Der Pizza-Garten befand sich auf der Terrasse bei der Abfahrt der Wildwasserbahn 1. Hier wurden verschiedene Pizza-Variationen sowie diverse Getränke angeboten. Im Jahr 2002 wurde die Terrasse komplett gesperrt. Seit Mitte 2008 ist die Terrasse wieder freigegeben. Der Imbiss wird aber bisher nicht wieder bewirtschaftet.
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Im Jahr 2006 wurde aus der Bäckerei der Pizza-Garten. Hier bot man zahlreiche Pizza-Variationen sowie diverse Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränke an. Allerdings konnte sich das Konzept nicht durchsetzen, daher gab es diesen Imbiss in der Form nur ein Jahr. Für diesen Imbiss nutze man übrigens den Namen von einem anderen Imbiss, welcher zu dieser Zeit geschlossen war.
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Sich wie ein echter Cowboy fühlen, dass war ein paar Jahre mit dem Ponyreiten im Heide-Park Soltau möglich. Die Reitanlage befand sich damals an der heutigen Stelle der Alligatoren-Arena. Die Pferde wurden danach dem Wildpark zugeführt.
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 Für die einen war es nur ein Wahnsinns-Karussell, für die anderen ein fliegender Teppich der Neuzeit. Denn das Besondere am Rainbow war: 36 Passagiere saßen - sicher festgehalten - auf einer gewaltigen Plattform, um seitwärts um die eigene Achse gewirbelt zu werden. Ein riesiger Arm hob die Plattform in den Himmel, lies scheinbar schwerelos den Scheitelpunkt in fast 27 Meter Höhe überwinden. Doch wer sich an den Kreis linksrum gewöhnt hatte, musste mit Überraschungen rechnen. Denn plötzlich stoppte der Rainbow, um mit jeder Menge Schwung die Fahrt in entgegengesetzter Richtung fortzusetzen.
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Gleich im Eingangsbereich des Heide-Park befand sich das Restaurant "Heidenhof" - besonders gerne von den Gästen besucht, die sich nach der Ankunft in der Lüneburger Heide und vor dem Start ins Park-Vergnügen schnell und preiswert stärkten wollten. Kleine Snacks, aber auch komplette Menüs bot die umfangreiche Speisenkarte. Die Küche hatte sich auf Gut-Bürgerliches spezialisiert. Das Restaurant wurde vom ehemaligen Wildpark Heidenhof übernommen, um ein Denkmal an diesen Wildpark zu richten, wurde es "Restaurant Heidenhof" genannt. Früher trug es den Namen "Wolfsgrube". Seit 2003 befindet sich das Service-Center mit Fundbüro, Information, Jahreskarten-Bestellung und vieles mehr dort.
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Fürs Vergnügen echter Seebären und solcher, die es werden wollten, war die Riesen-Schiffschaukeln "Santa Maria", auch bekannt als "Neptun", genau das richtige. Auf schwankenden Planken, rund um segelbespannte Masten, ging es an Bord hoch in den Heide-Himmel. Selbstverständlich wurden die Passagiere durch stabile Bügel sicher in ihren Plätzen gehalten. Echtes Abenteuer die nach gut ein paar Minuten so manchen mit schwankendem Seemanns-Gang aussteigen lies.
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Nur drei Jahre wurde diese Show im Heide-Park präsentiert. In der Show zeigten die Schimpansen Kunststück und machten dabei viel Lärm. Aus welchen Gründen diese wieder abgeschafft wurde, ist mir leider noch nicht bekannt.
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Sie reckten graziös die Schwanzflossen in die Höhe und jonglierten bunte Bälle. Sie machten Späße mit ihren Trainern und freuten sich tierisch über den Applaus: Die Seelöwen zählten zu den Lieblingen der Besucher im Heide-Park. Drei der pfeilschnellen Schwimmer waren in den knapp 300.000 Liter Wasser unterwegs: zwei kalifornische Jungtiere und ein ausgewachsener südafrikanischer Seebär. Umgeben von einer ansteigenden Arena unter freiem Himmel, die von jedem Sitzplatz aus beste Sicht garantiert und am nördlichen Ufer des Soltau-Sees liegt, zeigten die munteren Seelöwen jede Menge Artistik, Spaß und Unterhaltung.
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Frech, skurrill, amüsant und spannend präsentierte "Sir Julian" sein können bei Jonglage mit Bällen und auch brennende Feuerstäben. Eine mitreißente Show war dies für jeden, wo nicht nur "Sir Julian" ins Schwitzen kommt, sondern auch die Zuschauer. Die ca. 30-minütige Show fand im Holländischen Stadtteil statt!
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Freuen Sie sich auf eine einzigartige Artistikshow, die für alle Altersstufen geeignet ist. Denn spätestens jetzt werden asiatische Weltartisten Sie mit denkbar unmöglichen Kunststücken von den Stühlen reißen.
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Im Jahre 2003 & 2004 begeisterte zum ersten mal seit es den Heide-Park gibt eine Artistic-Show die Besucher. Die Besucher konnten sich von beeindrucken einer mitreißenden Feuershow, einer einmaligen Hula-Hopp Reifen Darbietung oder staunten über einen Balance Akt auf dem Hochseil. Der 30-minütige Auftritt von einer deutschlandweiten bekannten Artistenfamilie überzeugte bei zahlreiche Veranstaltungen durch ihr aussergewöhnliches können. Seit 2005 begeistern Sie im Heide-Park mit einer neuen Show.
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Wumbo, das lebenslustige Wappentier des Heide-Parks, war der Showmaster, seine Stars waren die Vögel. Galius-Gänsegeier zum Beispiel, ein berühmt-berüchtigter Westernheld. Rabe, Storch und Papagei konnten den Schnabel nicht halten und klopfen freche Sprüche. Hein-Schnucke schmetterte bekannte Volkslieder, Frösche tanzten und Bäume sangen. Alle Darsteller waren elektronisch gesteuert, wirkten lebensecht auf der Bühne im Heide-Dorf. Über 100 Spotlichter und Bühnenstrahler rückten das Fest ins richtige Licht, 25 Lautsprecher sorgten für Konzertsaal-Akustik. Die jeweils 15minütigen Shows starteten mehrfach täglich. Nach 20 Jahren Laufzeit wurde die Show mit Ende der Saison 2009 eingestellt.
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Im Jahr 2007 wurde aus der ehemaligen Bäckerei sowie Pizza-Garten das Waffelhäuschen. Hier bot man zahlreiche süße Verführungen sowie diverse Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränke an. Auch dieses Konzept belebte die einzige Bäckerrei nicht neu. Seit 2008 wird der Imbiss nicht mehr bewirtschaftet.
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Zur Eröffnung des 2 Sees, am 25.07.1984, gastierte das "Erste Deutsche Wasserski Show Team" aus Münster (Westf.) im Heide-Park Soltau. An insgesamt neun Tagen zeigte die 15köpfige Artistengruppe ihr können auf dem See. Am Uferrand klatschten begeisterte Gäste, als die Wasser-Ski-Sportler in einer 2 Meter hohen Pyramide übers Wasser preschten. Lacherfolg gab es für Ski-Clown "Carly", der rückwärts über den See sauste.
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Mitten im Soltau-See - nur ein paar Schritte nach dem Haupteingang in den Heide-Park - stand das nostalgische Pferdekarussell, das Erinnerungen an das alte Wien aus Kaisertagen weckte. Schon auf dem Weg zu der Insel, der über eine Holzbrücke führte, sind die reich verzierten und liebevoll restaurierten Schnitzereien, die das Karussell krönten, zu sehen. Munter im Kreis drehten sich Schimmel, Braune und Rappen zur Musik der alten Drehorgel. Und das Schönste: Nicht nur die kleinen Gäste dürften stolze Reiter sein, auch die Eltern wurden gerne im Sattel gesehen
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Jahr für Jahr musste der Wildpark den neuen Fahrattraktionen im Heide-Park weichen. Der Wildpark dehnte sich damals auf der Fläche von Big-Loop, dem Soltau-See, Mountain-Rafting und Colossos aus. Viele heimischen Tiere konnten die Besucher damals bestaunen. Von Wildschweinen, über Rehe und Füchse bis hin zu Eseln, Ziegen, Luchse, Kaninchen und Greifvögeln. Seit 2000 ist nur noch ein Vogelkäfig erhalten. Im Kaufvertrag von 1978 ist festgesetzt, dass immer ein Stück Wildpark und dessen Eingangsschild erhalten bleiben sollen. Allerdings wurde im Winter 2005/2006 nun auch das letzte Stück Wildpark, der Vogelkäfig und das ehemalige Eingangsschild vom "Wildpark Heidenhof" abgerissen. Vom Wildpark ist damit nichts mehr vorhanden.
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