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| Es wird einen neuen Weltmeister geben |
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Regina Odeh, Hermann Kümmerlehn und Titelverteidiger Goldmann nicht am Start Der Start der V. Pfahlsitz-Weltmeisterschaften im Heide-Park Soltau rückt immer näher. Am Dienstag, 15. Mai, 11:00 Uhr werden zehn Bewerber auf die 2,50 Meter hohen Holzpfähle im "holländischen Stadtteil" des Heide-Park Soltau steigen und den Wettkampf um die Weltmeisterwürde und um einen neuen Weltrekord aufnehmen. Titelverteidiger Peter Goldmann (München), der im Jahr 2000 167 Tage und Nächte auf dem Pfahl aushielt, hat angekündigt, seinen Titel nicht verteidigen zu wollen. Damit wird es einen neuen Champion geben. Nicht am Start sind ebenfalls die ehemalige Weltmeisterin Regina Odeh, die erst im Jahr 2002 wiederkommen möchte und der letztjährige Vize-Weltmeister Hermann Kümmerlehn, der den "Bürgermeister-Wettstreit" in seiner Heimatstadt Leer in diesem Jahr in den Vordergrund stellt. "Ich kann mich nur auf eine Aufgabe konzentrieren," sagt der 43jährige, der allerdings beim Startschuß in Soltau dabei sein möchte. Das Feld der zehn Teilnehmer ist trotzdem hochinteressant: So wird "Clown Apoldino" aus dem thüringischen Apolda wieder mit dabei sein und für einen kräftigen Farbtupfer im Feld der zehn Auserwählten garantieren. Thomas Gerlach kommt aus dem niedersächsischen Hermannsburg. Der Handwerker hat sich vorgenommen, unbedingt Weltmeister zu werden. Wilko Jäschke war 1998 schon einmal dabei. Der Maurer aus dem brandenburgischen Jüterbog wird mit seiner Hantel nach Soltau kommen um auf dem Pfahl seine Fitness zu erhalten. Roland Maier, Schwabe aus Cleebrunn, schied im vergangenen Jahr unglücklich aus, will aber 2001 zeigen, was wirklich in ihm steckt. Der Ägypter Khaled Mohamed hat Außenseiterchancen, während Achim Pagel aus Seesen im Harz schon überzeugender wirkt. Kunstmaler Michal Paluszkiewicz (Polen) hat sein Atelier in Schneverdfngen (Lüneburger Heide), will aber geraume Zeit auf dem Pfahl im Heide-Park malen?! Einzige weibliche Teilnehmerin ist Cordula Straub aus Hannover. Die ehemalige Finanzbuchhalterin, die heute selbständig einen Betrieb führt, hat einen gesunden Ehrgeiz und könnte gut vorn plaziert werden. Der Pole Rafael Swiatek aus Tychowo ist dagegen schlecht einzuschätzen wie auch Klaus-Dieter Wedhorn aus Bremen, der mit 63 Jahren älteste Teilnehmer im Feld der Pfahlsitzer. Gesessen werden muss Tag und Nacht. Die Teilnehmer dürfen nur alle zwei Stunden zehn Minuten vom Pfahl steigen. Anlehnmöglichkeiten gibt es nicht. Das Pfahlsitzen ist eine alte Tradition aus den Niederlanden. 1952 setzte eine große Sturmflut den Landesteil "Holland" völlig unter Wasser. Die Menschen flüchteten sich auf Weidepfähle und wurden von dort gerettet. Daran erinnern sich die Holländer noch heute mit dem "Paalsitten" in ihren Wasserläufen. Der Heide-Park nahm diese Tradition auf, als er den "holländischen Stadtteil" einweihte. |
Kommentar-Center
Atemberaubende Bilder vom Heide Park Resort
Tolle Bilder! Danke dafür! Wann hat man schon mal die Gelegenheit den Park so zu sehen!? Gerne mehr davon!
Viele Grüße - Schmiddel
von Schmiddel69
Atemberaubende Bilder vom Heide Park Resort
Dem Dank an Kai möchte ich mich auch sehr gerne anschließen. Ich bin immer wieder beeindruckt von seinen tollen Fotos und seinem Einsatz mit seiner Kamera.
Liebe Grüße, Dirk
von Grumpy
Geschäftsführer Hannes W. Mairinger im Interview
Einen direkten Hinweis auf einen neuen Coaster für 2014 sehe ich hier in diesem Interview nicht. Aber wenn man genau liest, dann hat man die Strategie verstanden und erkennt, dass es wohl ein Coaster werden wird und mit Fantasie, auch was für einer. Insgesamt ein sehr schönes Interview mit tollen In...
04.05.12 01:03von Grumpy
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