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| Forschungsprojekt "Delfin-Therapie" |
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Immer wieder berichten Eltern von behinderten Kindern über ihre positiven Erfahrungen mit der Delfintherapie: Die hautnahe Begegnung mit den Tieren soll besonders für hochgradig kommunikationsgestörte Kinder hilfreich und fördernd sein. Mit dieser Thematik befassen sich Wissenschaftler von der Universität Würzburg in einem Forschungsprojekt, das sie zusammen mit dem Nürnberger Tiergarten durchführen. Die Erfolgsberichte über Delfintherapien stammen vorwiegend aus Florida (USA) und Eilat (Israel). Sie legen laut Dr. Erwin Breitenbach vom Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg nahe, dass die Interaktion mit Delfinen die Kommunikationsfähigkeit und das Sozialverhalten der Kinder mit Behinderung derart verändert, dass sie ausgeglichener, kontrollierter und kontaktfreudiger werden, dass sie verstärkt auf Personen reagieren, stärker auf deren Äußerungen achten und vermehrt versuchen, gesprochene Laute und Worte nachzuahmen. Ziel des Forschungsprojektes ist einerseits die Entwicklung eines Therapiekonzeptes unter den besonderen Bedingungen eines Delfinariums. Andererseits sollen Wirkweise und Effektivität der Delfintherapie erforscht werden. Die gesellschafts- und gesundheitspolitische Bedeutung dieses Forschungsprojektes ist in erster Linie darin zu sehen, dass Eltern in die Lage versetzt werden, ein Therapieangebot in seiner Bedeutung für die Behandlung und Förderung ihres Kindes besser einschätzen zu können. Aufgrund der am Ende des Projektes vorliegenden Evaluationsergebnisse können sie eher beurteilen, ob sie sich mit ihrem Kind dieser Therapie unterziehen und die erforderlichen Kosten aufbringen möchten. Dies ist für Eltern mit behinderten Kindern von besonderer Bedeutung, da sie heute einem kaum überschau- und einschätzbaren Therapieangebot gegenüber stehen und den Anbietern meist hilflos ausgeliefert sind. Die einzig mögliche Strategie besteht für Eltern derzeit im teuren Ausprobieren unterschiedlicher Therapieformen. Sollten sich im Rahmen dieses Forschungsprojektes positive Therapieeffekte nachweisen lassen, so wäre es durchaus denkbar, Delfintherapie auch in einem deutschen Delfinarium anzubieten. Hierdurch würden sich die Kosten für eine solche Therapie deutlich reduzieren. Am Forschungsprojekt teilnehmen können Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren, die in ihrer Kommunikationsfähigkeit stark eingeschränkt sind. Hierfür können verschiedene Behinderungsarten sein, wie zum Beispiel eine geistige Behinderung, eine Körperbehinderung, Autismus oder Down-Syndrom. Seit Januar 2004 unterstützt die Heide-Park-Soltau GmbH dieses Forschungsprojekt, indem sie ihr Delfinarium zur Durchführung von Therapieforschungswochen zur Verfügung stellt. Die hier lebenden Delfine Fritz und Joker sowie Delfintrainer Max Kolb und sein Mitarbeiter Norbert Hettwer arbeiten während dieser Therapieforschungswochen intensiv mit den Wissenschaftlern zusammen. Das Forschungsprojekt "Delfin-Therapie" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Tiergartens Nürnberg (Delfinarium) und der Universität Würzburg (Lehrstuhl Sonderpädagogik I und Bereich Geistigbehindertenpädagogik). weitere Infos: www.delphin-therapie.de |
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Ein Österreicher in der Lüneburger Heide
Na, das liest sich doch gut! Vor allem das sie nie fertig werden! Ich denke dass es wichtig ist, dass immer wieder neue Attraktionen dazu kommen! Freue mich darauf! Viele Grüße - Schmiddel
23.05.12 09:45von Schmiddel69
Atemberaubende Bilder vom Heide Park Resort
Tolle Bilder! Danke dafür! Wann hat man schon mal die Gelegenheit den Park so zu sehen!? Gerne mehr davon!
Viele Grüße - Schmiddel
von Schmiddel69
Atemberaubende Bilder vom Heide Park Resort
Dem Dank an Kai möchte ich mich auch sehr gerne anschließen. Ich bin immer wieder beeindruckt von seinen tollen Fotos und seinem Einsatz mit seiner Kamera.
Liebe Grüße, Dirk
von Grumpy
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