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3 Tage „Pop im Park“ – neues Musikfestival im Norden
Im Juli sind „Wir sind Helden“, „Pur“, „Jeanette“, „Fury“ & weitere Topacts im Heide-Park

Erstmals gibt es im Heide-Park ein dreitägiges Pop-Festival: Vom 23. bis zum 25. Juli treten bei „Pop im Park“ die erfolgreichsten deutschen Pop-Bands auf u.a. „Wir sind Helden“, „Fury in the Slaughterhouse“, „Pur“, „Jeanette“, „Patrick Nuo“ & „Laith Al-Deen“. Mit diesem abwechslungsreichen Musikprogramm sollen an den drei Festivaltagen komplett unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden, erklärte Parkchef Hannes W. Mairinger am Mittwoch bei der „Pop im Park-Pressekonferenz" im Heide-Park Soltau, an der neben Kooperationspartner Torsten Block von Block Musik aus Hannover auch Christof Stein und Rainer Schumann von „Fury in the Slaughterhouse“ teilnahmen.

Den Festivalauftakt machen am 23. Juli Deutschlands erfolgreichste Pop-Band „Pur“, „Tom Albrecht“ und „Amy Elaine“. Am zweiten Tag rocken „Wir sind Helden“, „Fury in the Slaughterhouse“, „Laith Al-Deen“ und „Vaile“ den Park, und zum Abschluss am 25. Juli gibt es allerfeinste Popmusik „live“ von „Jeanette“, „Patrick Nuo“ und „Michael Wust“ – jeweils plus Band. Tickets sind im VVK bereits ab 32,-€, Kombitickets für den Besuch des Heide-Park plus Konzert ab 44,-€/pro Tag erhältlich. Zudem gibt an jedem Abend ein großes Abschlussfeuerwerk und für 5,-€ fährt ab Hamburg, Hannover und Lüneburg der „Pop im Park–City-Busshuttle“ direkt zum Konzert und wieder zurück.

Insgesamt 20.000 Besucher erwarten die Veranstalter an den drei Tagen. Für Konzertveranstalter Torsten Block wäre dies ein guter Start, um auf Dauer ein großes Musik-Festival im Norden zu etablieren. Die Voraussetzungen dafür scheinen ideal: Das Festivalgelände direkt am Heide-Park hat Platz-kapazitäten für rund 30.000 Musikfans, allein 2003 feierten hier 10.000 Zuschauer beim Openair von NENA. Ein weiteres Plus: Ein Grasswall lädt zum Relaxen ein und bietet zudem eine optimale Sicht auf die Bühne. „Pop im Park 2004“ wird ein Event, auf das sich ganz Norddeutschland freuen kann. Heute testeten die Jungs von „Fury“ schon einmal ihre Stimmbänder und Nerven – beim freien Fall mit knapp 100 Stundenkilometern im „Scream“ - den welthöchsten Gyro-Drop-Tower.



Die beiden Band-Mitglieder von Fury in the Slaughterhouse testeten nach einer Pressekonferenz den höchsten Gyro Drop Tower der Welt, SCREAM im Soltauer Heide-Park. Christoph Stein und Rainer Schumann waren so begeistert, dass sie gleich anschließend noch mit COLOSSOS, der steilsten Holzachterbahn weltweit fuhren.
 
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