Als Schauplatz diente das Areal rund um die damalige „Burgerkombüse“ (heute bekannt als „Piratenburger“). Für die Scarezone wurde die hintere Hälfte des dortigen Rondells genutzt.
Um die Besucher durch die Szenerie zu leiten, wurde ein dichter Parcours aus Baustellengittern errichtet, der eine enge, behelfsmäßige Absperrung simulierte. Innerhalb dieses Labyrinths lauerten die Live-Erschrecker auf die durchquerenden Gäste, um sie auf dem verwinkelten Weg durch das Endzeitszenario mit unvermuteten Schockmomenten zu überraschen.

Daten & Fakten
| Betrieb | 2011 |
| Ort | Rondell hinter heutigem Piratenburger |
| Betreiber | Boo-Crew e.V., Heide Park Resort |
Fotos
Leider keine vorhanden.
Videos
Leider keine vorhanden.